Der Anfang von etwas

Bei der Zukunftskonferenz 2026 „Neue Wege gehen bedeutet Zukunft bewegen“ von automotiveland.nrw füllte sich der Vortragssaal in Remscheid rasch mit Thesen, Forderungen und Zustandsbeschreibungen. Es mangelt wahrlich nicht an Einsicht, dass sich auf vielen Ebenen etwas ändern muss. Bei der Bereitschaft zu und dem Vollzug von Veränderung kommen wir freilich schnell ins kurze Gras.

Wo beginnt Veränderung?

Was auch mit begrifflichen Unschärfen zu tun hat. Was Veränderung überhaupt ist, womit sie beginnt und wohin sie führen kann, das ist im Diskurs oft eine reichlich wolkige Angelegenheit. Darüber wird bei anderer Gelegenheit zu sprechen sein. Ebenso über die Orchestrierung von Veränderung.

Nach der facettenreichen Zukunftskonferenz von Remscheid bleibt ein gemeinsamer Nenner zu attestieren: Ohne vorzeigbare Erfolge, ohne starke Beispiele von Progressivität werden Veränderungs-Debatten irgendwann ins Leere laufen.
Politik, Wirtschaft und Verwaltung sind also gehalten, möglichst rasch für möglichst viele Beispiele zu sorgen.
Nichts hat größere Überzeugungskraft. Nichts ist ein besserer Auslöser für Dynamik. 

Ein „Remscheider Dialog“

Was es braucht, damit sich mehr und mehr mittelständische Unternehmen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz nachhaltig verandern, ihre Wettbewerbsfähigkeit ausbauen und damit ein Zeichen von Dynamik setzen, davon war am Konferenz-Stand von Strats & Sparks GmbH durchgängig die Rede. Wir bedanken uns bei Monika Kocks, Stephan Alexander Vogelskamp, Erik Freier, Philipp Grabolle, Uwe Fritsch, Heiko Martin, Andrea Höcker
(172512) und Prof.Dr. Jan Philipp Buechler für diese Art von spontanem „Remscheider Dialog“, aus dem mehr erwachsen wird.

Nennen wir es – beseelt und demütig zugleich – den Anfang von Etwas.